Advertorial · zuletzt aktualisiert 09.06.26 Lesezeit: 3 Min.

Heizungsgesetz-Reform 2026: Was mit der Wärmepumpen-Förderung passiert

Das Gesetz wird umgebaut, die Schlagzeilen sind laut. Für die Förderung der Wärmepumpe ändert sich weniger, als viele befürchten.

Rund um die Reform des Heizungsgesetzes herrscht Verunsicherung. Pflichten fallen weg, ein neues Gesetz steht an, und viele Eigentümer fragen sich, ob sich der Umstieg auf eine Wärmepumpe überhaupt noch lohnt. Die wichtigste Nachricht geht im Lärm oft unter, denn die hohe Förderung bleibt. Wer das weiß, plant ruhiger, als die Schlagzeilen vermuten lassen.

Das neue Gesetz ändert die Pflichten, nicht die Zuschüsse. Die Wärmepumpe bleibt das am stärksten geförderte Heizsystem.

Das Entscheidende vorweg: Die Förderung der Wärmepumpe übersteht die Reform, die Pflicht zum Heizungstausch fällt sogar weg.

Das Bundeskabinett hat am 13. Mai 2026 das Gebäudemodernisierungsgesetz beschlossen, das das bisherige Gebäudeenergiegesetz ablösen soll. Das Inkrafttreten ist für den 1. November 2026 geplant. Der Bundesrat befasst sich im ersten Durchgang am 12. Juni 2026 damit.

Inhaltlich fällt die starre Pflicht, neue Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben. An ihre Stelle tritt eine flexiblere Regelung mit einer gestaffelten Quote für grüne Brennstoffe ab 2029. Eine Austauschpflicht für funktionierende Bestandsheizungen gibt es weiterhin nicht.

Für die Förderung bedeutet das Entwarnung. Die KfW 458 bezuschusst den Heizungstausch weiter mit bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten, in Summe bis zu 21.000 Euro je Wohneinheit*. Die Mittel sind nach aktuellem Stand bis mindestens 2029 abgesichert.

Die eigentliche Bewegung steckt im Kostendruck, nicht in Verboten. Der CO2-Preis auf Öl und Gas steigt weiter, während die Wärmepumpe hoch bezuschusst bleibt. Wer eine alte fossile Heizung betreibt, spürt diese Schere von Jahr zu Jahr deutlicher.

Unser Tipp: Jetzt kostenlosen Vergleich starten

Was die Reform für Ihr Haus konkret heißt, klärt der Vergleich oben. Sie tragen Ihr Vorhaben ein und bekommen mehrere Angebote samt der aktuell geltenden Förderung. So wird aus der allgemeinen Unsicherheit eine konkrete Rechnung.

Statt auf die nächste Schlagzeile zu warten, bekommen Sie eine Aussage zum heutigen Stand. Das zeigt, ob sich der Umstieg in Ihrem Fall jetzt rechnet.

Die Anfrage ist kostenlos und unverbindlich. Sie holen sich Klarheit, bevor Sie sich auf einen Weg festlegen.

Verschaffen Sie sich Klarheit über die geltende Förderung und vergleichen Sie jetzt mehrere Angebote für Ihre Wärmepumpe:

In welchem Bundesland leben Sie?