Wärmepumpen-Förderung: Zehntausende sichern sich 2026 den Zuschuss
Die Wärmepumpe ist das am stärksten geförderte Heizsystem. Wer den Zuschuss will, sollte ihn sichern, bevor der nächste Engpass kommt.
Während viele noch zögern, sichern sich Zehntausende Eigentümer Jahr für Jahr den Zuschuss für ihre Wärmepumpe. Der Grund ist einfach: Kaum eine andere Heizung wird so hoch bezuschusst. Gleichzeitig ist der Fördertopf begrenzt und ein Rechtsanspruch besteht nicht. Wer zu lange wartet, riskiert, am Ende mit leeren Händen dazustehen.
Dass sich Zehntausende den Zuschuss sichern, hat einen nüchternen Grund: Bei der Wärmepumpe ist die Förderung so hoch wie bei keiner anderen Heizung.
Über die KfW 458 sind bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten möglich, in Summe bis zu 21.000 Euro je Wohneinheit*. Damit ist die Wärmepumpe das am stärksten geförderte Heizsystem im Bestand. Entsprechend hoch ist die Zahl der Anträge.
Wichtig ist die Reihenfolge. Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden, sonst ist der Zuschuss verloren. Nach der Zusage bleiben 36 Monate Zeit, das Vorhaben umzusetzen.
Anders als viele denken, ist die Förderung kein Selbstläufer. Die Mittel sind begrenzt, einen rechtlichen Anspruch gibt es nicht. Wer den Zuschuss reservieren will, braucht eine bewilligte Zusage, bevor er loslegt.
Dazu kommt der eingebaute Zeitdruck. Der Klimageschwindigkeitsbonus von 20 Prozent gilt nur noch bis Ende 2028 in voller Höhe und schmilzt danach ab. Jedes Jahr Warten kostet damit potenziell Förderhöhe.
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